Martina Pinter

Was hindert uns daran unliebsame Gewohnheiten aufzugeben?

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Was lässt Sie festhalten an Ihren ungeliebten Gewohnheiten?  Ist auch in Ihnen ein Saboteur, der Sie daran hindert, neue Wege dauerhaft zu beschreiten?

So wie wir hier und jetzt leben,  leben wir in unserer eigenen Wahrnehmung der Realität. Wir sind das „Ergebnis“ aus unserer bisherigen eigenen Biographie sowie der Biographie unserer Eltern/Großeltern etc. Glaubt man an Wiedergeburt kommt dazu noch die karmische Biographie.

Das heißt aufgrund unserer eigenen bisher erlebten Erfahrungen mit Menschen, Situationen, Emotionen und den Erfahrungen unserer Familie agieren und reagieren wir heute entsprechend. Wir tragen entsprechende Glaubensmuster, Lebensmuster, Lebensskripte in uns, die unsere Wirklichkeit wie auf eine Leinwand projizieren.

Das sind einerseits Muster, die in uns selbst, dadurch entstanden sind, dass uns immer wieder z.B. gesagt wurde „Du kannst das nicht/Du schaffst das nicht!“ oder wir als Kind erkannt haben, das erst durch ein bestimmtes Verhalten unsere Grundbedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit, Wertschätzung,  u.ä. erfüllt werden.

Desweiteren sind da aber auch Muster, die wir von den Eltern/Großeltern/…übernommen haben.  Da gibt es z.B. Lebensmuster bezüglich des Geldes, der Leistung,  Frau-Mann-Beziehung, Freude am Leben. „Das Leben ist hart! Geld macht nicht glücklich! In unserer Familie war das schon immer so!….“

All diese Aussagen, die Verhaltensweisen und die Emotionen sind in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

So wundern wir uns, warum wir immer wieder in das gleiche Verhalten hinein gehen, obwohl wir doch beschlossen haben,  anders zu agieren/reagieren. Egal ob es sich dabei um ein anderes Essverhalten, rauchen aufhören, Beziehungsthema, Ängste, Lebensfreude, Erfolg o.ä. handelt.

Immer wieder taucht  da ein innerer Saboteur auf, der uns vielleicht mal eine Weile „erlaubt“ neue Gewohnheiten/Verhaltensweisen auszuprobieren, um sie dann bei der nächstbesten Gelegenheit wieder zu deaktivieren. Und uns dann das bewusste oder unbewusste Bild von uns zu bestätigen „Du bist schwach! Du bist es nicht wert! Das Leben ist kein Spaß! Du hast kein Recht darauf! Sätze, die wir kennen, und die wir unbewusst für die Wahrheit halten.

Wir haben jedoch jeden Moment die Möglichkeit neu zu entscheiden.  Jeder von uns hat die Kraft und das Wissen in sich, neue Wege zu gehen. Die eingetretenen Pfade, den Sumpf zu verlassen.  Den inneren Saboteur „in den Ruhestand“ zu schicken und wieder Herr im eigenen Haus zu werden. Die Verantwortung für uns und unser Verhalten/Handeln zu übernehmen. Die Verantwortung für unseren Körper, Geist und unsere Seele zu übernehmen. All die blockierenden Glaubensmuster, Lebensskripten still zu legen. Uns neu zu erschaffen mit wertschätzenden, liebevollen, anerkennenden Verhalten gegenüber uns selbst.

Im Rahmen einer Hypnose ist  im Trancezustand die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein über Ideomotorik  -Fingerzeichen- möglich. Ideomotorische Bewegungen sind vom Unterbewusstsein gesteuerte willkürliche Muskelbewegungen. So wird das Bewusstsein umgangen, und es findet eine direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein statt. Hinderliche Glaubensmuster/Lebensmuster/Lebensskripte sowie beeinträchtigende Stresserinnerungen bzw. sonstige Blockaden können erkannt und still gelegt werden. Veränderungsprozesse werden aktiviert und neu abgespeichert

Sehr gerne begleite ich Sie dabei,  die Blockaden in Ihrem Unterbewusstsein zu erkennen und sie still zu legen, um Ihre innere Schaffenskraft zu aktivieren und neue Wege zu gehen.

Herzlichen Gruß!

Martina Pinter

 

Foto ©DarkBird/shutterstock.com

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